2025-11-21
1. Stromübertragung und -verteilung sowie Umspannwerke
Wird verwendet, um Niederspannungsverteilungsnetze auf Hochspannungsübertragungsniveaus aufzurüsten und so Spannungsstabilität und Leistungsdichte bei der Stromübertragung über große Entfernungen sicherzustellen.
An Netzanschlusspunkten in großen Energiespeicherprojekten, Windparks und Photovoltaikkraftwerken werden häufig spezielle Aufwärtstransformatoren eingesetzt, um eine Hochspannungsnetzanbindung zu erreichen.
2. Industrielle Produktions- und Bergbauausrüstung
Geeignet zur Erhöhung der Spannung, die von schweren Maschinen (wie Brechern, Kugelmühlen und Förderbändern) in Bergwerken, Tunneln und Mineralverarbeitungsanlagen benötigt wird, und löst das Problem des Spannungsabfalls, der durch die Stromversorgung über große Entfernungen verursacht wird.
In Hochlastumgebungen wie Fabrikhallen und Untertagebergwerken sorgen Aufwärtstransformatoren für eine zuverlässige Leistungstrennung und Spannungserhöhung und verbessern so die Erfolgsquote bei der Inbetriebnahme von Geräten.
3. Erneuerbare Energiesysteme
In dezentralen Photovoltaik-, zentralisierten Stromsammel- und Windkraftprojekten sind Aufwärtstransformatoren dafür verantwortlich, Niederspannungs-Gleichstrom/Wechselstrom auf das vom Netz benötigte Niveau von 10 kV bis 110 kV aufzurüsten und so eine effiziente Netzverbindung zu erreichen.
Hochspannungsübertragungsszenarien wie Offshore-Windenergie und Offshore-Photovoltaik sind ebenfalls stark auf effiziente Aufwärtstransformatorausrüstung angewiesen. Das EI-Kerndesign von Ningbo Chuangbiao wurde speziell für diese Anforderungen entwickelt.
4. Sonderszenarien und Ladestationen für Elektrofahrzeuge
In Anwendungen, die die Aufrüstung der Netzstromversorgung auf höhere Spannungen erfordern, wie z. B. Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge, Bodenstromversorgungen in der Luftfahrt und Schiffsstromversorgungssysteme, sorgen Aufwärtstransformatoren für eine sichere und stabile Spannungsumwandlung.
1. Sicht- und Hörprüfung vor Ort
Beobachten Sie den Kern und die Wicklungen auf ungewöhnliche Vibrationen, Lockerheit oder einen brennenden Geruch. Ungewöhnliche Geräusche sind oft ein Vorbote für einen losen Kern oder eine innere Entladung.
Überprüfen Sie den Öltank oder das Gehäuse auf Undichtigkeiten, ungewöhnliche Ölstände oder ungewöhnlich hohe Öltemperaturen. Zu hohe Öltemperaturen weisen meist auf eine schlechte Wärmeableitung oder interne Fehler hin.
2. Messung elektrischer Parameter
Verwenden Sie ein Multimeter oder ein spezielles Instrument, um die Eingangs-/Ausgangsspannung zu messen. Wenn die Ausgangsspannung niedriger als der Nennwert ist und das Verhältnis zur Eingangsspannung nicht mit der Auslegung übereinstimmt (unnormales Hochsetzverhältnis), kann es sich um eine unnormale Hoch-/Tiefsetzspannung handeln.
Isolationswiderstand, Leckstrom, Leerlaufstrom und Kurzschlussimpedanz werden mit den Nennwerten des Herstellers verglichen. Ungewöhnliche Anstiege oder Abweichungen deuten auf eine Alterung der Isolierung oder Wicklungskurzschlüsse hin.
3. Last- und Umschalttests
Unter sicheren Bedingungen wird der Nennlastbetrieb durchgeführt und dabei Temperatur, Leistung und Stromwellenformen überwacht. Ein schneller Temperaturanstieg oder verzerrte Stromwellenformen deuten auf interne Kurzschlüsse oder eine lokale Überhitzung hin.
Vergleichstests werden durch Umschalten zwischen verschiedenen Netzteilen oder Lasten durchgeführt. Tritt der Fehler nur unter bestimmten Betriebsbedingungen auf, kann der Fehlerort weiter eingegrenzt werden.
4. Ölproben-Gasanalyse und Gasverhältnismethode
An Transformatorölproben wird eine Analyse gelöster Gase durchgeführt, bei der die Konzentrationen und Verhältnisse wichtiger Gase wie Wasserstoff, Methan, Ethylen und Acetylen ermittelt werden. Die Fehlertypen, die abnormalen Gasverhältnissen entsprechen, sind in den IEC/GB-Normen klar definiert.
Basierend auf Gasverhältnissen wie R₁, R₂ und R₅ wird die Art des Fehlers bestimmt und bietet eine Grundlage für die vorbeugende Wartung.